Teneriffa Kanarische Inseln

Teneriffas Süden

Die meisten Touristen verbringen ihren Urlaub auf der Südseite Teneriffas, weil dort die Wetterbedingungen ganzjährig günstig sind. Während es im Norden häufig Wolken gibt, die sich an den Hängen des Teides stauen, liegt der Süden gerade im Lee des mächtigen Vulkans, der die Wolken vom Erreichen der Südküste abschirmt.

Teneriffa, Inselsüden

Die Landschaft auf der Südseite Teneriffas ist trocken und karg, die Vegetation ist nur spärlich. Gegenüber dem Norden hat der Süden nicht nur das bessere Wetter zu bieten, es gibt zudem die schöneren Strände.

Die bedeutendsten Touristenzentren sind Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje. Hier entstanden in den letzten Jahrzehnten riesige Hotelkomplexe für den Massentourismus. Inzwischen sind die Orte miteinander verwachsen. Viel Flair darf man hier nicht erwarten. Immerhin gibt es in Los Cristianos (Stadtplan siehe unten) noch einen Hafen und einen Ortskern aus der Zeit vor dem Tourismus-Boom.

Teneriffa, Inselsüden

Die Orte bieten unzählige Freitzeit-Möglichkeiten für die Besucher. Dazu zählen Einkaufszentren, Kneipen, Diskotheken, Kinos, Bäder, Freizeit- und Erlebnisparks. Der Flughafen, über den die meisten Teneriffa-Urlauber die Insel erreichen, ist rund 15 km von diesem größten Tourismuszentrum Teneriffas entfernt.

Neben den völlig auf ausländische Besucher eingestellten Urlaubsorten gibt es entlang der Südküste Teneriffas auch ruhigere Abschnitte und ein paar kleine Städte, die vom Massentourismus verschohnt geblieben sind und in denen es noch etwas beschaulicher zugeht, wie bespielsweise Las Galletas und El Médano.

El Médano

Beide Städte werden vor allem von Einheimischen als Ausflugsorte besucht. El Médano ist bekannt für seine konstanten Windbedingungen, so dass sich hier ein internationaler Treffpunkt der Surfer-Szene etabliert hat.

Teneriffa, Inselsüden